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Mozart in Donauwörth

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Seit Beginn des 17. Jahrhunderts an die großen Postrouten angebunden, war Donauwörth für Wolfgang Amadé Mozart nicht so sehr Zielort, sondern Wegstation auf seiner Parisreise mit der Postkutsche.

Am 26. Oktober 1777 erreichte er mit seiner Mutter, von Augsburg kommend gegen Mittag die Posthalterei beim Traubenwirt in der Kapellstraße zu Donauwörth. Beim Posthalter Ignaz Cajetan Keller werden die Mozarts wohl auch zu Mittag gespeist haben, ehe sie in Richtung Nördlingen und Hohenaltheim weiterfuhren.
Auf der Heimreise, die er ab Mannheim ein Stück weit – nämlich bis Kaisheim – zusammen mit dem dortigen
Abt Cölestin Angelsprugger absolvierte, streifte Mozart Mitte Dezember 1778 neben Wallerstein und Nördlingen nochmals die ehemalige Reichsstadt Donauwörth. Ein weiterer Aufenthalt ist jedoch nicht belegt.

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